Theoretisch weiß es jeder…

SPORT ist gesund, verbessert die Stimmung und auch die Figur;-) DOCH nicht jeder ist ein quirliges Energie- bündel und täglich hochmotiviert. Akute Unlust, fehlende Motivation und vorgeschobene Termine sind Futter für unseren inneren Schweinehund und erfreuen den „Couchpotatoe“. Auf der anderen Seite wecken sie unser schlechtes Gewissen und wir fühlen uns einfach „bäh“.

Woher kommen das „Nichtwollen“ und die erfinderischen Ausreden? Warum fällt es so schwer, sich zum Sport aufzuraffen?

Jeder, der dem warmen Gefühl des „Nichtstuns“ nachgegeben und sich zum Sport aufgemacht hat, kennt dieses besondere Körpergefühl danach, Stolz – es (trotzdem) getan zu haben und ein frisches, angenehm entspanntes Prickeln.

Wie kann es gelingen auch den stärksten Bewegungsmuffel für Aktivität zu ermuntern?

Ist das zu erwartende Ergebnis Grund genug?schwingen mit smovey

-bessere Durchblutung der Haut und Organe
-allgemeines Wohlbefinden
-Loslassen von schlechten Gedanken
-stolzes Gefühl und Zufriedenheit

Gönnen wir uns damit einfach mehr…

Lebensfreunde,
körperliche und geistige Beweglichkeit und
ein besseres Körpergefühl.

Dazu brauchen wir:

1.Freude
Egal, was Du tust, es soll Spaß machen!
Probiere Dich aus, buche Schnupperkurse, teste Empfehlungen.

2.Wille
Wer keinen Sport macht, will es auch nicht. Ist der Wille stark genug, finden wir einen Weg. Um dich regelmäßig zum Sport zu motivieren, solltest Du den Sinn dahinter erkennen.

3.Anfangen
Beginne! Ausreden gibt es zur Genüge. Mach sie Dir bewusst aber lass Dich durch sie nicht aufhalten. Fange an! Wenn was nicht funktioniert, mach was anderes!
Gewinnen beginnt mit beginnen – Shakespeare

4.Vorbereitung
Ganz wichtig! Zu viele kleine Hindernisse können den Spaß verderben und das Anfangen verhindern. Welches Sportzeug, welche Schuhe, Handtuch..? Tasche fertig, griffbereit und los!

5.Ziel
Nicht irgendeine kg-Zahl auf der Waage, sondern Spaß an der Bewegung und Wohlfühlen im eigenen Körper

6.Belohnung
Wer so fleißig ist, darf sich auch was gönnen. Ein Wellnesstag, ein Theaterbesuch, ein leckeres Glas Wein

Der 15-Minuten-Trick:
Schließe einen Pakt mit dir selbst: ich trainiere jetzt durchgängig 15 Minuten lang – wenn ich danach noch keine Lust habe, darf ich wieder aufhören.

Wichtig: wenn die 15 Minuten vorbei sind und du wirklich noch keine Lust am Weitermachen verspürst, dann höre wirklich erstmal auf und versuche es an einem anderen Tag nochmal. Das ist okay. Der springende Punkt bei diesem Trick ist, nach den 15 Minuten will man in den allermeisten Fällen nicht aufhören, weil man sich schon zum Sport aufgerafft hat und das nicht umsonst gewesen sein soll!

Quelle: http://www.selbstmotivation.info/motivation-zum-sport/

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