Unter die Lupe genommen

Meinen ersten Kontakt mit den Ringen hatte ich vor gut 3 Monaten. Ich habe sie spontan in die Hand gedrückt bekommen: „Kennst Du die schon?“

Der weiche Gummi, die angenehme Handhabung und die summenden Vibrationen fühlten sich gut an. So etwas Ähnliches hatte ich im Fitnessstudio mit der „Power Plate“ schon ausprobiert.

Seit zwei Monaten trainiere ich mit den Ringen. Ich nehme sie mit zum Joggen, auf den Crosstrainer, bei Dehnungsübungen und zur Gymnastik. Die Anwendungsmöglichkeit ist groß, immer wieder fallen mir neue Varianten ein. Da ich sie so platziert habe, dass sie mir immer wieder ins Auge fallen, komme ich fast keinen Tag an ihnen vorbei;)

Joggen
das Joggen ist viel effektiver (die Arme können gleichzeitig trainiert werden) funktioniert auch beim Crosstrainer, verkürzt die Trainingszeit

Crosstrainer
durch die Vibrationen habe ich kein Gefühl von „eingeschlafenen Füßen“ mehr

Versetztes Schwingen
durch die Hin – und Her-bewegung verschwindet leichter „Bürokopfschmerz“

Dehnung
mit dem Rücken über einen Gymnastikball, Arme ausbreiten, links und rechts einen Ring, 2, 3 mal wiederholen, herrliche Dehnung

Massage
auf jeder Schulter einen Ring, leichte Drehbewegung aus der Hüfte, super – auch auf dem Crosstrainer/ Laufband machbar

Nachteil
für „Nichtsmover“ können die summenden Geräusche störend sein,
– eventuelle Suchterscheinungen;)

G.Schwarz aus Dresden, am 02.02.2015

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